Suicide

Morgens halb sieben in München

Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Menschen sind. Als morgendlicher S-Bahn-Benutzer hab ich ja reichlich Gelegenheit zum Beobachten der ganzen Leute.
Da gibt es - nur mal so als Beispiele:

- die Bankleute mit Aktenkoffer, Seitenscheitel, Schnurrbart und Handy am Ohr
- die Punks (die mit den bunten Iros^^)
- die Normalos (Jeans, Mittelscheitel, hören Robbie Williams am iPod)
- die Emos (schwarze Haare, krass geschminkt und leicht traurigen Gesichtsausdruck)
- die Charbos (überall gold --> Gürtel, Taschen, Schuhe, Armbänder, Ketten, haarbänder und Ordner mit Kevin Kurany drauf^^)
- die Alternativen mit Holzperlenohrringen und vielen Freundschaftsbändern
- die Zurückgebliebenen (sehen aus wie aus den 80ern)
- die Bonzen (Louis Vitton Taschen und Motorola Razr V3^^)
- die Skater (so wie ich, die typischen Titus-einkäufer^^)
- die Älteren, auch immer etwas zurückgeblieben in Sachen Kleidung, sehen meistens so aus als wären sie auf dem Weg zum Kaffeetränzchen.

Alle ja ganz nett anzusehen. Aber nichts gegen meine geliebte Frau Nachbarin...

Frau Nachbarins aufregendes Aussehen und Leben gibt es nächstes Mal^^

lg Ted
7.11.06 20:06
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de